| Mineralogische Bezeichnung | Chrysopras |
|---|---|
| Synonyme | Chrysopras (Chalcedon, nickelhaltig) |
| Chemische Zusammensetzung | SiO₂ |
| Farbe | Apfelgrün bis Smaragdgrün |
| Mohshärte | 6,5–7 |
| Verwandte Minerale | Chalcedon, Jaspis |
Entstehung und Fundorte
Entsteht in Sediment- und metamorphen Gesteinen, oft in Verbindung mit Serpentinit-Gängen
Erkennungsmerkmale
Charakteristische apfelgrüne Farbe, mikrokristalline Struktur, oft mit feinerer Textur als Chalcedon
Fälschungen und Behandlungen
Oft durch grün gefärbten Achat imitiert
Sachgerechte Pflege
Sollte feucht gelagert werden, um das Verbleichen unter Einfluss von Wärme und Sonnenlicht zu verlangsamen
Risiken (Wasser, Salz, Sonne, Bestandteile)
Farbe kann unter Einfluss von Wärme und Sonnenlicht verblassen
Kulturelle und spirituelle Deutungen
Traditionell wird Chrysopras als Schmuckstein geschätzt und in der Schmuckherstellung genutzt
Quellen
Sicherheitshinweis Mineralien. Manche Minerale enthalten gesundheitlich bedenkliche Bestandteile, sind wasserlöslich oder zersetzen sich bei Feuchtigkeit. Kristallwasser und Steinelixiere zum Trinken empfehlen wir ausdrücklich nicht. Beim Schleifen oder Bohren entsteht Staub, der nicht eingeatmet werden darf.
Hinweis. Die hier beschriebenen spirituellen Deutungen sind Überlieferung und persönliche Praxis, keine medizinischen Aussagen. Spirituelle Praxis ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Bei körperlichen oder seelischen Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine Psychotherapeutin.