| Mineralogische Bezeichnung | Chrysokoll |
|---|---|
| Synonyme | Chrysokolla, Kieselkupfer, Kieselmalachit, Kupferkiesel, Kupfergrün, Berggrün |
| Chemische Zusammensetzung | Cu₂₋ₓAlₓ(H₂₋ₓSi₂O₅)(OH)₄ · nH₂O |
| Farbe | blaugrün, in verschiedenen Tönungen |
| Mohshärte | 3,5 bis 4 |
| Verwandte Minerale | Malachit, Azurit, Kupfererze |
Entstehung und Fundorte
entsteht in hydrothermalen und sedimentären Umgebungen, oft in Kupfererzgangen
Erkennungsmerkmale
mikrokristalline, nierige bis traubige Aggregate, oft in fleckiger, blaugrüner Farbe
Fälschungen und Behandlungen
keine spezifischen Fälschungen erwähnt
Sachgerechte Pflege
sachgerechte Pflege durch Vorsicht vor Hitze und mechanischen Einflüssen
Risiken (Wasser, Salz, Sonne, Bestandteile)
keine giftigen Bestandteile bekannt, aber empfindlich gegenüber Wasser und Salz
Kulturelle und spirituelle Deutungen
überliefert ist, dass Chrysokoll in bestimmten Traditionen als Schutzstein und für die Förderung von Kommunikation und Harmonie geschätzt wird
Quellen
Sicherheitshinweis Mineralien. Manche Minerale enthalten gesundheitlich bedenkliche Bestandteile, sind wasserlöslich oder zersetzen sich bei Feuchtigkeit. Kristallwasser und Steinelixiere zum Trinken empfehlen wir ausdrücklich nicht. Beim Schleifen oder Bohren entsteht Staub, der nicht eingeatmet werden darf.
Hinweis. Die hier beschriebenen spirituellen Deutungen sind Überlieferung und persönliche Praxis, keine medizinischen Aussagen. Spirituelle Praxis ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Bei körperlichen oder seelischen Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine Psychotherapeutin.