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GrimoireRituale, Symbolik und spirituelle Praxis
Glossareintrag

Magisches Denken

Magisches Denken wird in der Psychologie als spezifisches Denkmodell untersucht, insbesondere im Kontext von Kindern und Jugendlichen.

Eine offene Naturlandschaft bei Tageslicht — Beitragsbild zu „Magisches Denken“
Sachangaben
Alternative Begriffemagisches Weltbild, magisches Denken im Kindesalter, magisches Denken in der Adoleszenz
EnglischMagical Thinking
Verwandte Begriffemagisches Weltbild, Zwangsgedanken, kindliches Denken

Kurzdefinition

Magisches Denken bezeichnet ein Denkmodell, bei dem Ursache und Wirkung nicht klar voneinander getrennt werden. Es wird in der Psychologie und Pädagogik besonders im Kontext von Kindern und Jugendlichen untersucht.

Historischer und kultureller Kontext

Der Begriff 'magisches Denken' wird traditionell mit dem Begriff 'magisches Weltbild' in Verbindung gebracht. In der Psychologie wird es als spezifisches Denkmodell betrachtet, das in der Kindheit und Adoleszenz häufig vorkommt.

Traditionen und Deutungen

In der Psychologie und Pädagogik wird magisches Denken als spezifisches Denkmodell untersucht. In der Psychotherapie wird es als Teil von Zwangsgedanken und anderen klinischen Phänomenen betrachtet.

Heutige Verwendung

Heute wird magisches Denken in der Pädagogik und Psychotherapie weiterhin untersucht, um besser zu verstehen, wie Kinder und Jugendliche die Welt wahrnehmen und verarbeiten.

Quellen

Hinweis. Die hier beschriebenen spirituellen Deutungen sind Überlieferung und persönliche Praxis, keine medizinischen Aussagen. Spirituelle Praxis ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Bei körperlichen oder seelischen Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine Psychotherapeutin.

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